Bevor es losgeht, sollte man sich Gedanken machen, was man will und welche Konsequenzen damit verbunden sind. Im folgenden Kapitel stelle ich daher kurz die jeweiligen grundsätzlichen Voraussetzungen dar:
Eignung des Hundes:
Rettungshundesport:
- Alle arbeitsfreudigen, wesensfesten, menschenfreundlichen Hunde
aller Rassen und Größe.
- Leichte gesundheitliche Einschränkungen (Herz-Kreislaufsystem, mittlere HD oder ED etc.) können toleriert werden, sind aber beim Training zu berücksichtigen.
Einsatz-Rettungshunde:
- Rettungshunde-Eignungstest (RET)
- Schwimmer
- leistungsfähig
- drangvoll
- hochmotiviert
- verträglich
- führig
- kerngesund (tierärztliche Einsatzuntersuchung)
- bei Beginn der Ausbildung möglichst nicht älter als drei Jahre
Eignung des Hundeführers:
RettungshundesportlerIn:
- Spaß
- Zeit
- Geselligkeit
- teamfähig
- körperlich fit
Einsatz-RettungshundeführerIn:
- hohe soziale Kompetenz
- gesund
- gute Grundkondition* (z.B. Sportabzeichen)
- Schwimmer
- belastbar
- stets einsatzbereit
- Freistellungsmöglichkeit
- eigener PKW
- viel Freizeit
- Zusatzausbildung in z.B:
- Sprechfunk
- Umgang mit Karte/GPS/Kompass
- erweiterte Erste Hilfe
- Einsatzgrundlagen
- Einsatztaktik
- jeweilige Organisations-Grundausbildung (Sanitäter, THW-Helfer o.ä.)